Antibabypille rezeptfrei online kaufen

In Deutschland gilt die Rezeptpflicht für die Antibabypille. Viele Frauen möchten aber den regelmäßigen Besuchen zum Gynäkologen aus dem Weg gehen und sind auf der Suche nach der Möglichkeit, die Antibabypille „rezeptfrei“ online bestellen zu können. Doch wer sich nicht außerhalb der Legalität bewegen möchte, erhält die Antibabypille nicht wirklich rezeptfrei.

Auf euroClinix haben Sie die Möglichkeit den Arztbesuch zu umgehen und Ihre Antibabypille rezeptfrei online zu bestellen. Dabei müssen Sie nur folgenden Schritten folgen:

  • Suchen Sie Ihre Wunschpille auf euroClinix und leiten Sie den Bestellvorgang ein
  • Machen Sie einige medizinische Angaben im Rahmen einer Online Konsultation
  • Ihre Angaben werden von Ärzten geprüft
  • Nach erfolgreicher Prüfung wird Ihr Online-Rezept an die Versandapotheke verschickt
  • Sie erhalten Ihre Antibabypille per 24 Stunden Expressversand an Ihre Wunschadresse geliefert

Warum ist Pille rezeptpflichtig?

Die Rezeptpflicht von Antibabypille und anderen hormonellen Verhütungsmitteln (Verhüntungspflaster oder Hormonpflaster) ist in Deutschland per Gesetz geregelt und für Apotheken sowie für Patientinnen bindend.

Dies beruht darauf, dass mit der Einnahme der Pille diverse Risikofaktoren bestehen können, die es heißt, medizinisch auf dem geringsten Niveau zu halten. Aus diesem Grund hat vor der Pilleneinnahme der Gynäkologe aufgesucht zu werden, damit dieser ein Präparat wählt, das am optimalsten an die eventuell vorliegenden medizinischen oder lebensbedingten Risikofaktoren einer jeden Patientin individuell angepasst werden kann.

Dazu zählen zum Beispiel:

  • Schwer zu regulierender Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Patientin raucht
  • Diabetes mellitus Erkrankung (Zuckerkrankheit) liegt vor
  • Patientin besitzt ein erhöhtes Krebsrisiko
  • Patientin befindet sich in den Wechseljahren
  • Starkes Übergewicht (Adipositas, Fettsucht)

Ein weiterer Grund für die Rezeptpflicht von Antibabypillen sind die möglichen Nebenwirkungen. Diese können ebenso Frauen betreffen, die zum Zeitpunkt der Pillenverschreibung über keine medizinischen oder lebensstilabhängigen Risikofaktoren verfügt haben.

Kopfschmerzen, Schwindel, Zwischenblutungen oder Übelkeit sind vor allem bei der Ersteinnahme eines Präparates keine Seltenheit. Hier gilt es abzuwägen, welche Art der Antibabypille sich am besten für die Patientin eignet, um die Möglichkeit von Nebenwirkungen zu vermindern und gegebenenfalls eine Pille zu wählen, die beispielsweise bei Zyklusstörungen regulierend wirkt. Alter und Dauer einer eventuellen vorherigen Pilleneinnahme spielen hier eine wichtige Rolle für den behandelnden Arzt bei der Pillenwahl.

Ist die optimale Antibabypille gefunden, hat in Abständen von drei bis sechs Monaten ein Folgerezept ausgestellt zu werden, wenn die Pilleneinnahme weiter fortgeführt werden soll. Dies beruht unter anderem auf einem Kontrollfaktor, der verhindern soll, dass eine Patientin nicht parallel zu ihren benötigten Pillen weitere Rezepte für andere Frauen auf ihren Namen ausstellen lässt.

Zusätzlich dienen die Folgerezepte dafür, dass der behandelnde Arzt regelmäßig Kontakt zur Patientin erhält, um nach eventuellen Problemen bei der Einnahme oder Veränderungen des Gesundheitszustandes nachzufragen, bevor ein neues Rezept ausgestellt wird.

Zudem soll die Verschreibungspflicht für Antibabypillen verhindern, dass Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren ohne jegliche Kontrolle eine Antibabypille erhalten können. Hier befindet sich der Körper noch im Wachstum, welches durch die beinhaltenden Hormone in der Antibabypille zu Veränderungen im natürlichen Wachstumsprozess führen kann, wenn nicht eine passende und dem Alter entsprechende Pille durch den Arzt ausgewählt wird.

Zudem haben Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren stets die Zustimmung der Eltern für eine Pilleneinnahme zu erhalten, welche durch den Gynäkologen zu überprüfen ist. Damit soll sichergestellt werden, dass die Eltern über eine eventuelle sexuelle Aktivität des Kindes/Jugendlichen in jungen Jahren informiert sind. Ohne die Zustimmung der Eltern beziehungsweise Erziehungsberechtigten darf ein Arzt kein Rezept an Patientinnen unter 14 Jahren ausschreiben.

Des Weiteren ermöglicht die Rezeptpflicht und der damit verbundene Patientinnenkontakt dem Gynäkologen, vor allem bei der Ersteinnahme eine medizinische Beratung folgen zu lassen und über die richtige Einnahme der Pille zu informieren sowie auf eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen hinzuweisen.

Ist das möglich Antibabypille ohne Rezept kaufen?

Diese Frage ist grundsätzlich mit Ja zu beantworten, denn das Internet bietet viel Raum für illegale Handlungen, unter welche der rezeptlose Kauf einer Antibabypille fallen würde. Einige ausländische Versandapotheken bieten die Hormonpille ohne Rezept an. Das ist entweder daraus bedingt, dass in dem jeweiligen Land keine Rezeptpflicht besteht oder aber diese einfach umgangen wird. Fakt ist allerdings, dass rezeptfrei verkaufte Antibabypillen zu einer strafbaren Handlung ebenso für den Käufer wird, sobald das Präparat die deutsche Grenze passiert.

Eine Alternative bieten manche Online-Kliniken und Online-Apotheken, die „rezeptfreie“ Antibabypillen anbieten. Hier entspricht der Begriff „rezeptfrei“ allerdings nicht ganz den Tatsachen, denn es wird sehr wohl ein Online-Rezept ausgestellt. Aber der Patientin bleibt der Weg zum Gynäkologen erspart.

Warum kann Antibabypille in einer Online-Klinik wie euroClinix online bestellt werden?

Online-Kliniken (d.h. telemedizinische Dienstleistungen, Online Sprechstunden beim Arzt, Online Diagnose sowie Rezeptausstellung) sind in Großbritannien zugelassen undper Gesetz erlaubt. D.h. eine Antibabypille kann ohne Rezepteinreichung online bestellt werden, weil das Rezept von euroClinix Ärzten ausgestellt wird.

Dazu bedient sich euroClinix der Online-Konsultation. Um eine Antibabypille online kaufen zu können müssen Sie zunächst Ihre gesundheitlichen sowie Personendaten in einem Online-Formular geben. Auf diese Weise erhält der Arzt alle notwendigen Patienteninformationen, die für die Rezeptausstellung einer Antibabypille notwendig sind.

Nach der Informationsauswertung bestimmt der Arzt, ob eine Rezeptausstellung unbedenklich erfolgen kann und welche Antibabypille sich für den Patienten am besten eignet. Steht einer Rezeptausstellung nichts im Wege, wird dieses in die Versandapotheke weitergeleitet. Sie erhalten Ihre Pille am nächsten Werktag per UPS-Expressversand.

Zu berücksichtigen ist allerdings, dass euroClinix für den Erhalt von „rezeptfreien“ Antibabypillen lediglich Folgerezepte ausstellen. Das bedeutet für die Patientin, dass diese nur über den telemedizinischen Weg die Pille verschreiben lassen kann, mit der sie bereits Erfahrungen hat. Zudem gilt hier ein Patientenmindestalter von 18 Jahren für die Online-Bestellung einer Antibabypille.

Welche Risiken gibt es, wenn ich die Antibabypille rezeptfrei online kaufe?

Sollte es sich um einen Kauf einer tatsächlich rezeptfrei erhältlichen Antibabypille halten, laufen Frauen Gefahr, ihre Gesundheit einem Risiko aus verschiedenen Gründen auszusetzen.

Je nach dem, wo die Antibabypille produziert und vertrieben wird, kann es sich um ein Produkt handeln, welches keiner medizinischen sowie verbraucherrechtlichen Kontrollen unterzogen wird.

Die Gefahr ist groß, an Pillenkopien zu gelangen oder Präparate zu erhalten, deren Inhaltsstoffe nicht den vorgeschriebenen Dosen entsprechen. Daraus könnte das Risiko von Nebenwirkungen deutlich steigen und unter Umständen lebensbedrohliche Situationen hervorrufen. In manchen Fällen besteht auch die Möglichkeit, eine Pille ohne jegliche Wirkung zu kaufen.

Zudem erlauben rezeptfreie Käufe von Antibabypillen, die eigenständige Auswahl. Hier laufen Patientinnen Gefahr, ein für Sie nicht geeignetes Produkt zu kaufen, vor allem wenn medizinische Kontraindikationen die Einnahme verbieten würden.

Antibabypille ohne Rezept online kaufen – ist das legal?

Während in Deutschland noch keine Online-Arztkonsultationen erlaubt sind, sind diese bereits in manch anderen EU-Ländern (Großbritannien, Sweden oder Niederlanden) Gang und Gebe. Dieser bedienen sich mittlerweile zahlreiche Versandapotheken, damit ihre Kundinnen unkompliziert eine Antibabypille online kaufen können. Dazu kooperieren sie mit Ärzten.

Innerhalb Europas dürfen Ärzte und Kliniken auch für Patientinnen in Deutschland Rezepte online ausstellen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu zählen:

  • Alle für eine Pilleneinnahme relevanten Fragen müssen abgefragt werden
  • Ein in der EU zugelassener Arzt hat die Patienteninformationen und -daten zu überprüfen
  • Seitens des Arztes haben aufklärende und beratende Informationen an die Patientin zu erfolgen

Legal ist der Online-Verkauf von Antibabypillen für eine Versandapotheke auch nur, wenn diese innerhalb der EU registriert ist und über ein Sicherheitszertifikat verfügt, welches die Nachweispflicht durch die zuständige Gesundheitsbehörde bestätigt.

Für Apotheken und Versandapotheken innerhalb Deutschlands ist dafür das Institut für Medizinische Dokumentation und Information zuständig, kurz DIMDI. In Großbritannien berechtigt die Zertifizierung durch die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency, kurz MHRA zum legalen Versand von Antibabypillen nach einer Online-Rezeptausstellung. Diese Rezepte besitzen die gleiche Gültigkeit in Deutschland, wie die von einem in Deutschland praktizierenden Arzt nach persönlicher Patientenvorstellung.